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Berufsunfähigkeitsversicherung

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Damit Sie sich bei Verlust der Arbeitskraft auf das Gesundwerden konzentrieren können

Private Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit

"Berufsunfähig? Da sitzt man doch im Rollstuhl. Aber so viele Rollstuhlfahrer gibt es ja eigentlich nicht ..."
So denken fast zwei Drittel der Österreicher. Ein Irrtum, denn: nur bei 3% der rund 460.000 dauerhaft Berufsunfähigen war ein Unfall der Auslöser. Hauptursache bei den Jüngeren sind psychische Erkrankungen wie Depressionen oder auch Burn-out.

Besonders hart trifft es die Jahrgänge ab 1964:

Für Personen, die am 1. Jänner 2014 das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gebührt nur mehr dann eine Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension, wenn dauerhafte Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit vorliegt.

Es gilt der Grundsatz: Rehabilitation vor Frühpension!

Das bedeutet, jeder Antrag auf Berufsunfähigkeit bei der Sozialversicherung ist zuerst einmal ein Ansuchen auf Rehabilitation. Erst, wenn nach erfolgter Rehabilitation eine Eingliederung ins Berufsleben nicht mehr zumutbar ist, gibt es eine monatliche Rente.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet die vereinbarte Rente im Regelfall, wenn der Versicherte für voraussichtlich 6 Monate mindestens 50%  berufsunfähig ist.

Der Vorteil gegenüber der Sozialversicherung ist, dass keine Rehabilitationspflicht besteht, und dass je nach Versicherungsbedingungen auch auf das "abstrakte Verweisungsrecht" verzichtet wird. Somit ist es nicht selten, dass die Sozialversicherungen eine Rente ablehnen, während die privaten Versicherungen zahlen.

Die monatlichen Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung sind abhängig von Rentenhöhe, Laufzeit, Beruf, Gesundheitszustand und Eintrittsalter. Je jünger Sie sind, desto günstiger ist somit auch die Prämie. Denn im Regelfall ist auch der Gesundheitszustand in jungen Jahren noch besser.

Aufs "Kleingedruckte" kommt es an!

Welche BU-Versicherung für Sie die richtige ist, hängt unter anderem von den oft unterschiedlichen Bedingungstexten der verschiedenen Anbieter ab. Zu achten ist hierbei auf:

  • klar definierten Prognosezeitraum und rückwirkende Leistung ("voraussichtlich 6 Monate")
  • eindeutige Begriffsbestimmungen ("berufsunfähig" bzw."arbeitsunfähig")
  • Umfassende Nachversicherungsgarantien (z.B. Heirat, Geburt eines Kindes, Immobilienkauf, etc.)
  • Flexibilität bei Zahlungsengpässen

Ein Schadensbeispiel aus dem täglichen Leben finden Sie hier.

Ihre persönliche Versorgungslücke können Sie hier einfach selbst berechnen.

Wir beraten Sie ausführlich und erstellen Ihr persönliches Angebot.

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