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Cyberkriminalität

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Die unterschätzte Gefahr

Im Jahr 2018 wurden in Österreich mehr als 19.500 Fälle von Internetkriminalität bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Mit einem Anstieg von 16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist auch im Jahr 2018 die Tendenz der Anzeigen im Bereich der Cyberkriminalität weiterhin steigend. Angesichts dieser Zahlen kann man nur jedem raten, sich zu versichern. 

Mehr als jedes zweite Unternehmen war laut der aktuellen KPM-Studie Cyber Security in Österreich in den letzten 12 Monaten Opfer einer Cyberattacke. Für 4 von 10 Unternehmen ging das auch mit einem finanziellen Schaden einher. Die Schäden sind mannigfaltig.

Besonders hoher Beliebtheit erfreut sich seit vielen Jahren die Erpressersoftware bei Cyberkriminellen und sie liegt auch weiterhin voll im Trend. Durch das bloße Öffnen eines Anhangs in einem manipulierten E-Mail wird auf dem Computer des Opfers eine Schadsoftware gestartet, die sämtliche Daten auf seinem Computer, sowie alle Netzwerkdaten verschlüsselt.

Für die Entschlüsselung der Daten erfolgt eine Lösegeldforderung. Dabei nehmen die Täter die erwartete finanzielle Lage des Opfers als Maßstab, die Beträge beginnen bei 1-2 Bitcoins für kleine Unternehmen oder Private und sind bei erwarteter guter Zahlungsfähigkeit und entsprechender Notlage des Geschädigten nach oben offen.

Wer hier eine entsprechende Datensicherung einspielen kann, kann aufatmen. Ansonsten sehen sich die Opfer oft gezwungen, auf die Forderungen der Täter einzugehen und unterstützen so das lukrative Geschäftsmodell auch noch unfreiwillig. 

Gerade der menschliche Faktor wird dabei oft unterschätzt, d.h. wenn schlichtweg Fehler gemacht werden, ohne dass ein kriminell motivierter Hintergrund vorliegt.   Dies kann der Fall sein, wenn Mitarbeiter zum Beispiel E-Mail Anhänge oder Links unbedacht öffnen und dadurch unbemerkt das Unternehmensnetzwerk mit einer Schadsoftware infizieren. All dies kann unter Umständen dazu führen, dass vertrauliche Daten verloren gehen und sogar veröffentlicht werden oder aber, dass der Betrieb stillsteht. 

Die Cyberversicherung wird auch als die „Feuerversicherung des 21.Jahrhunderts“ bezeichent.                                                

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